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		<title>guenstiger-tarif.de</title>
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		<description>Informationen, Tarife und Tarifvergleich</description>
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			<title>guenstiger-tarif.de</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Apr 2010 10:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Koalition einigt sich bei Solarförderung</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=5fadb25830aaf4f1cfd3f30979482a61</link>
			<description>Berlin - Die schwarz-gelbe Streit Koalition hat sich im Streit um eine ausgewogene Solarförderung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ausrichtung_formatblock"><b>Berlin - Die schwarz-gelbe Streit Koalition hat sich im Streit um eine ausgewogene Solarförderung auf eine Mischung aus Kürzung und Hilfe geeinigt. &quot;Es ist uns zur Kenntnis gebracht worden, dass es diese Einigung geben soll&quot;, erklärte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Freitag in der Bundespressekonferenz in Berlin.</b><br /><br /><br />Die Grundstruktur des Kabinettsvorschlags sei erhalten geblieben. &quot;Deshalb begrüßt der Umweltminister diese Einigung und es kann der vorgesehene Zeitplan eingehalten werden, so dass die Änderung der Solarförderung zum 1. Juli in Kraft treten könnte.&quot;<br /><br />Die Bundesregierung will die Solarförderung bei Hausdachanlagen zum 1. Juli um 16 Prozent, auf Freiflächen um 15 Prozent und auf Konversionsflächen wie ehemalige Militärgelände um 11 Prozent kürzen. Bei Solaranlagen auf Ackerflächen soll es ab Juli gar keine Förderung mehr geben. Bereits zum 1. Januar war die Förderung für neue Solarstromanlagen um etwa zehn Prozent reduziert worden.<br /><br />Allerdings gab es in den Bundesländern erheblichen Widerstand dagegen. Die Länder wollten die Förderung maximal um zehn Prozent senken. Sie mahnten, Solaranlagen dürften nicht unrentabel werden, weil dadurch ein Markteinbruch mit Arbeitsplatzverlusten von der Produktion bis zum Installationsgewerbe zu befürchten sei.<br /><br />Am Mittwoch hatte das Kabinett der Solarbranche daraufhin 100 Millionen Euro an zusätzlicher Unterstützung in den nächsten drei bis vier Jahren in Aussicht gestellt. Die Photovoltaik-Hersteller sollen das Programm aber durch eigene Gelder um das Fünffache aufstocken.<br />Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) berichtete inzwischen, die Solarförderung treibe trotz geplanter Kürzungen die Strompreise weiter in die Höhe. 2011 seien die Preise um weitere bis zu 10 Prozent über die ohnehin geplanten Strompreiserhöhungen hinaus gestiegen. Der Grund sei das enorme Wachstum von Solaranlagen, die automatisch über eine Umlage der Verbraucher gefördert würden.</p>

<p class="kleinere_schrift">Quelle: Verivox.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Strompreise steigen wieder</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=6681213180841f6121ad3bb5791f4e8d</link>
			<description>Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat ermittelt, dass mindestens 40 Stromanbieter die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ausrichtung_formatblock">Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat ermittelt, dass mindestens 40 Stromanbieter die Preise zum Jahreswechsel um durchschnittlich 5 Prozent erhöhen. Diese erneuten Preissteigerungen bedeuten für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4000 kWh pro Jahr eine Mehrbelastung von 46 Euro. Damit setzt sich ein nun zehnjähriger Trend fort: Seit 2000 sind die Strompreise für Privatkunden jedes Jahr gestiegen – in der Zwischenzeit sind es insgesamt rund 40 Prozent.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Zu den Energieversorgern mit Preiserhöhungen gehören mit Vattenfall und EnBW auch zwei der vier größten Energiekonzerne in Deutschland. Die hauptsächlich in Baden-Württemberg aktive EnBW hat eine Strompreiserhöhung von 7,5 Prozent für Privatkunden mit Sonderverträgen angekündigt. Der Energiekonzern Vattenfall erhöht die Strompreise für private Verbraucher in Berlin um 5,9 Prozent und in Hamburg um 4,4 Prozent. Damit sind bereits jetzt mehrere Millionen Verbraucher von den Strompreiserhöhungen betroffen. Die Experten von Verivox.de gehen davon aus, dass noch eine bedeutende Anzahl kleinerer Versorger ebenfalls Preiserhöhungen zum Jahreswechsel ankündigen werden.</p>
Als Gründe für die Preiserhöhungen werden entweder gestiegene Beschaffungskosten oder die erhöhten Kosten im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) angegeben. Das Argument der erhöhten Beschaffungskosten stößt bei Verbraucherschützern auf Kritik, denn die Großhandelspreise für Stromverkäufer und Großkunden sind im vergangenen Jahr deutlich günstiger geworden. Die Energieversorger wiederum verweisen darauf, dass der Strom in der Regel für mehrere Jahre im Voraus eingekauft wird.
<p class="ausrichtung_formatblock">„Sowohl die Beschaffungsstrategie als auch die erhöhten EEG-Kosten können für die Energieversorger ein Problem darstellen“, sagt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de. „Eine Möglichkeit ist, dieses Problem in Form von Preissteigerungen an die Verbraucher weiterzugeben. Doch die Verbraucher müssen das nicht hinnehmen und können zu Stromanbietern mit anderen Strategien und günstigeren Preisen wechseln.“</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">&nbsp;</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Angesichts der steigenden Preise rät der Experte von Verivox.de zum <link 685 - internal-link "Opens internal link in current window">kostenlosen Preisvergleich im Internet</link>. Da die Preisschere zwischen den Versorgern immer größer wird, können Verbraucher durch einen Anbieterwechsel häufig mehrere hundert Euro jährlich einsparen.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">&nbsp;</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">„Der Wechsel des Strom- und Gasanbieters ist einfach und völlig risikofrei. Da die Belieferung gesetzlich geregelt ist, kann es bei einem Anbieterwechsel niemals zu einer Unterbrechung der Versorgung kommen&quot;, so Reese weiter. &quot;Für den Wechsel des Stromanbieters müssen Verbraucher lediglich einen Antrag ausfüllen. Die Anmeldung ist einfach und braucht nur wenig Zeit. Alles Weitere, beispielsweise die Kündigung beim alten Versorger, erledigt der neue Anbieter.&quot;</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">&nbsp;</p>
<p class="kleinere_schrift">Quelle: Verivox.de</p>
]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positionen der Parteien zur Energiepolitik</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=750e534030e9a4008b83d1c016556174</link>
			<description>Beim Blick in die Wahlprogramme der Parteien fällt auf, dass es kaum konkrete Konzepte, sondern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ausrichtung_formatblock">Beim Blick in die Wahlprogramme der Parteien fällt auf, dass es kaum konkrete Konzepte, sondern überwiegend grobe Angaben zu den Zielen in der Energiepolitik gibt. Weiterhin sticht ins Auge, dass Aussagen in Parteiprogrammen sich häufig von den Äußerungen der Politiker in Interviews oder TV-Diskussionsrunden unterscheiden.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Für die <b>CDU/CSU</b> ist die Atomkraft ein vorerst unverzichtbarer Teil im Energiemix. Eine Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke wird angestrebt, Akw-Neubauten soll es aber nicht geben. Zusatzgewinne der Betreiber aus der Laufzeitverlängerung sollen überwiegend in die Forschung für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und zur Senkung der Strompreise genutzt werden. Fossile Energien wie Gas und Kohle sollen weiter genutzt, aber zum Beispiel durch die CCS-Technik zur Abscheidung und Speicherung von CO2 langfristig umweltfreundlicher werden. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll bis 2020 auf 30 Prozent steigen, der deutsche CO2-Ausstoß bis dahin gemäß den Zusagen der Bundesregierung um 40 Prozent sinken.</p>
Die <b>SPD</b> hält an dem Ziel fest, den Atomausstieg bis 2021 abzuschließen. An den Sanierungskosten der maroden Atommülllager Asse und Morsleben von rund sechs Milliarden Euro soll sich zudem die Atomindustrie beteiligen. Den möglichen Endlagerstandort Gorleben hält Umweltminister Sigmar Gabriel inzwischen für ungeeignet. Bis 2020 soll die Stromversorgung zu 35 Prozent aus erneuerbaren Quellen kommen, bis 2030 zu 50 Prozent. Allerdings soll es auch neue Kohlekraftwerke geben. Auch die SPD bekennt sich zum Ziel der Regierung, CO2-Emissionen in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent zu verringern. Durch eine Effizienzoffensive sollen bis 2020 elf Prozent des derzeitigen Stromverbrauchs eingespart werden.
<p class="ausrichtung_formatblock">Die <b>GRÜNEN</b> bekennen sich ebenfalls klar zum Atomausstieg und lehnen längere Akw-Laufzeiten sowie den Bau eines Endlagers in Gorleben zumindest ohne einen vorherigen Standortvergleich ab. Alte, besonders riskante Atomkraftwerke sollen vorzeitig vom Netz genommen werden. Über die Klimaziele der Regierung hinaus sollen bis 2020 mindestens 40 Prozent des Stroms und ein Drittel der Wärmeenergie erneuerbar erzeugt werden. Der CO2-Grenzwert für Neuwagen soll bis 2020 auf 80 Gramm pro Kilometer sinken, auf Autobahnen ein Tempolimit 120 gelten. Neue Kohlekraftwerke werden abgelehnt. Durch umfassende Investitionen in den Umweltschutz und andere Zukunftsbereiche wollen die Grünen eine Million neue Arbeitsplätze schaffen.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Die <b>LINKE</b> fordert die unverzügliche Stilllegung aller Atomanlagen sowie die Abkehr von fossilen Energien wie Öl und Kohle. Erneuerbare Energien sollen konsequent gefördert werden. Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sollen bis 2020 um 50 Prozent und bis 2050 um mindestens 90 Prozent sinken. Im Strombereich soll der Anteil erneuerbarer Energien 2020 mindestens die Hälfte, bei Wärme ein Viertel betragen. Für Elektrogeräte sollen hohe Effizienzstandards vorgeschrieben werden. Der öffentliche Verkehr soll massiv ausgebaut und preiswerter werden. Auf Autobahnen soll Tempo 120 gelten.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock"><br />Die <b>FDP</b> lehnt den Atomausstieg ab und will die Laufzeiten der bestehenden Atomkraftwerke verlängern. Im Gegenzug sollen die Akw-Betreiber einen Teil der finanziellen Vorteile an eine neue &quot;Deutsche Stiftung Energieforschung&quot; abführen. Der Anteil erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch soll bis 2020 auf 20 Prozent steigen. Auch fossile Energien sollen weiter genutzt werden, langfristig möglichst in Verbindung mit der CCS-Technik. Die FDP bekennt sich zu den EU-Klimazielen und fordert einen Ausbau des internationalen Emissionshandels.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock"><br /><br /><b>Ausblick</b><br /><br /></p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Eine Koalition von CDU und FDP bringt wohl die Verlängerung der AKW-Laufzeiten. Bei Fortsetzung der Großen Koalition wird das meiste so bleiben, wie es ist. Wenn die Grünen oder die Linke in die Regierung gewählt werden, wird es sehr spannend sein, welche Forderungen tatsächlich realisiert werden.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">&nbsp;</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Eine ausführliche tabellarische Darstellung der energiepolitischen Ziele der Parteien findet sich in der August-Ausgabe von Energiemarkt Aktuell.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">&nbsp;</p>
<p class="ausrichtung_formatblock kleinere_schrift">Quelle:Verivox.de</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gaspreise vor Trendwende?</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&#38;cHash=abf52247ee14219932df0e88e4ced511</link>
			<description>Heidelberg - Eine Untersuchung von Verivox hat ergeben, dass die Gaspreise auch im dritten Quartal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ausrichtung_formatblock">Heidelberg - Eine Untersuchung von Verivox hat ergeben, dass die Gaspreise auch im dritten Quartal des Jahres 2009 weiter sinken werden. Insgesamt haben 266 Gasversorger zum 1. Juli und 1. August Preissenkungen von durchschnittlich 10 Prozent angekündigt. Bleiben die Ölpreise auf ihrem gegenwärtigen Niveau, ist mit einem Anstieg der Gaspreise zwischen 5 und 10 Prozent zum Jahreswechsel zu rechnen.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Die für 1.Juli und 1.August angekündigten Preisänderungen würden einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh um 142 Euro entlasten, wenn der Preis für das ganze Jahr gelten würde. Im Sommer ist der Gasbedarf jedoch niedrig, das meiste Gas wird im Winter verbraucht. Daher sind die Preisbewegungen zum Beginn der Heizperiode und während des Winters von großer Bedeutung für die Gasrechnung der Verbraucher.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Die Gaspreise sind an die Entwicklung der Rohölpreise gekoppelt und folgen diesen mit einem Zeitverzug von etwa sechs Monaten. Viele Gaslieferverträge im Großhandel arbeiten mit der sogenannten 6/3/3-Formel. Diese besagt, dass der Sechs-Monats-Durchschnitt der Rohölpreise mit einem zeitlichen Versatz von drei Monaten für jeweils drei Monate gültig ist. Das bedeutet, dass für die Preise ab dem 1. Oktober 2009 der durchschnittliche Ölpreis zwischen 1. Januar 2009 und 1. Juli 2009 ausschlaggebend ist.<br /><br />Vergleicht man die durchschnittlichen Ölpreise zwischen Januar 2009 und Juni 2009 mit dem Zeitraum zwischen Oktober 2008 und März 2009, lassen sich nur sehr geringe Abweichungen (0,3 Prozent) erkennen. Daher geht Verivox.de davon aus, dass die Gaspreise zum Beginn der Heizperiode am 1.Oktober stabil bleiben werden.<br /><br /><b>Steigende Gaspreise zum Jahreswechsel?</b><br /><br /></p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Zum Jahreswechsel haben bereits einige Gasanbieter die Möglichkeit neuer Gaspreiserhöhungen in Aussicht gestellt. Sollten sich die Ölpreise auf ihrem derzeitigen Niveau von rund 70 Dollar pro Barrel (159 Liter) bis Ende September stabilisieren, würden die durchschnittlichen Ölpreise zwischen April 2009 und September 2009 um 19,7 Prozent höher sein als zwischen Januar 2009 und Juni 2009. Sollten die Gasversorger die gestiegenen Beschaffungskosten voll an die Verbraucher weitergeben, ergäbe dies Gaspreissteigerungen zum Jahreswechsel zwischen 5 und 10 Prozent.<br /><br />„Sollten die Ölpreise nicht bald fallen, sind Gaspreiserhöhungen zum Jahreswechsel wahrscheinlich“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de. „Daher empfehlen wir allen Verbrauchern, <link 559 - internal-link "Opens internal link in current window">die Preise zu vergleichen und sich die derzeitig niedrigen Sommerpreise für den kommenden Winter zu sichern.“</link><br /><br />Die Energieexperten von Verivox.de raten daher zu einem Vergleich der Gaspreise. Mit Hilfe des Gas- und Strom-Preisvergleichs auf Verivox.de kann man schnell feststellen, wie viel gespart werden kann. Der Wechsel ist einfach und risikolos – die Gas- und Stromversorgung ist gesetzlich garantiert.<br /><br />Methodik<br /><br />Die Verivox-Gasmarktanalyse gleicht die Entwicklung des Rohölpreises (Brent) sowie Heizölpreises mit unterschiedlichen Vertragskonstellationen der Endkundenversorger und dem seit Jahren aufgebauten Verivox-Preisindex ab.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">&nbsp;</p>
<p class="ausrichtung_formatblock kleinere_schrift">Quelle: Verivox, 30.06.2009 13:14</p>
<p class="ausrichtung_formatblock"><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gaspreise sinken, Strompreise steigen</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=e4ecc3665a15806068fdc290ed54794d</link>
			<description>Heidelberg - Verivox hat ermittelt, dass 168 Gasversorger Preissenkungen von durchschnittlich 10...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ausrichtung_formatblock">Heidelberg - Verivox hat ermittelt, dass 168 Gasversorger Preissenkungen von durchschnittlich 10 Prozent zum 1. Juni und 1. Juli angekündigt haben. Gleichzeitig erhöhen 10 Stromanbieter die Preise um durchschnittlich 6 Prozent.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock"><br /><br /><b>Die Gaspreise sinken weiter</b><br /><br />Der Trend sinkender Gaspreise hält weiter an. Die angekündigten Preisänderungen würden einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh um 144 Euro entlasten, wenn der Preis für das ganze Jahr gelten würde. Im Sommer ist der Gasverbrauch allerdings niedrig. Während der letzten Heizperiode hatten die Gasversorger die Preise um bis zu 27 Prozent erhöht. Verivox geht von einem weiteren Rückgang der Gaspreise von 11 bis 12 Prozent im 3. Quartal 2009 aus.<br /><br /><br /><b>Die Strompreise steigen</b><br /><br />In den nächsten beiden Monaten haben 10 Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 6 Prozent angekündigt. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 kWh bedeute die gestiegenen Strompreise eine jährliche Mehrbelastung von 57 Euro. Trotz gesunkener Großhandelspreise haben nur 3 Grundversorger Preissenkungen von durchschnittlich 4 Prozent angekündigt. Die meisten Stromversorger verweisen darauf, dass der Strom für längere Zeit im Voraus eingekauft wird und sinkende Preise erst zeitverzögert weitergegeben werden könnten.<br /><br /><br /><b>Der Wettbewerb ist schneller</b><br /><br />Durch den Wettbewerb auf dem Energiemarkt werden die gesunkenen Rohstoffkosten schneller an die Verbraucher weitergegeben. Diese Entwicklung wird deutlich, wenn die Preise der alten Grundversorger und der neuen Anbieter verglichen werden. Während die angestammten Gasversorger die Preise für Privatkunden bis April dieses Jahres um durchschnittlich 15 Prozent abgesenkt haben, sanken die Preise der neuen Gasanbieter um durchschnittlich 17 Prozent. Noch deutlicher ist diese Konstellation auf dem Strommarkt. Die alten Grundversorger haben im selben Zeitraum die Preise für Privatkunden um durchschnittlich 4 Prozent erhöht (Grundversorgung). Die neuen Stromanbieter haben ihre Preise gleichzeitig um 2 Prozent abgesenkt (ohne Vorauskasse).<br /><br />&quot;Anstatt auf angemessene Preissenkungen des alten Grundversorgers zu warten, sollten Verbraucher die zahlreichen Angebote im Markt vergleichen und zu günstigeren Anbietern wechseln.&quot;, sagt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.<br /><br /><br /><b>Methodik</b><br /><br />Die Verivox-Gasmarktanalyse gleicht die Entwicklung des Rohölpreises (Brent) sowie Heizölpreises mit unterschiedlichen Vertragskonstellationen der Endkundenversorger und dem seit Jahren aufgebauten Verivox-Preisindex ab. Diese Analyse hat auch ergeben, dass die für 1. Juni und 1. Juli angekündigten Preissenkungen durchschnittlich bei nur 7 Prozent liegen, wenn die Preise nach Haushalten gewichtet werden.<br /><br /></p>
<p class="ausrichtung_formatblock kleinere_schrift">Quelle: Verivox.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wechsel des Stromanbieters empfohlen</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=ede93875970462dcbb29c3b0a15509a0</link>
			<description>Berlin - Die Bundesregierung hat auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion zu aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Berlin - Die Bundesregierung hat auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion zu aktuellen Strompreiserhöhungen als Folge von Defiziten im Wettbewerb geantwortet und den Endkunden </b><link 654 - internal-link "Opens internal link in current window"><b>einen Wechsel des Stromanbieters empfohlen</b></link><b>.</b>
<br />Nach Auskunft der Bundesregierung hätten die Untersuchungen der Aufsichtsbehörden bisher keine Hinweise für Manipulationen an der Strombörse EEX ergeben. Das Bundeskartellamt sei allerdings der Ansicht, dass die geringe Anzahl der Stromproduzenten den Spielraum für den Wettbewerb auf der Endkundenstufe kontrolliere und einenge.
Die verzögerte Weitergabe der gesunkenen Großhandelspreise für Strom erklärt die Bundesregierung mit der Beschaffungsstrategie der Energieversorger. Diese würden für ein halbes oder eineinhalb Jahre im Voraus Strom einkaufen und könnten die seit Herbst 2008 sinkenen Preise daher noch nicht weitergeben.
Wie schnell die Verbraucher von den günstigeren Strompreisen profitieren können, hänge vom Wettbewerb ab, dem sich die Energieversorger stellen müssen. Daher sei es wichtig, dass die Stromverbraucher die Preise vergleichen und gegebenenfalls den Stromanbieter wechseln.

Quelle: Verivox]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 20:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Gasversorger geben Preissenkung nicht weiter </title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=44be4e4d55e997eb5af7c3d7d3bd6e12</link>
			<description>Berlin/Saarbrücken - Die deutschen Gasversorger senken ihre Tarife nach einer Studie bei weitem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ausrichtung_formatblock"><b>Berlin/Saarbrücken - Die deutschen Gasversorger senken ihre Tarife nach einer Studie bei weitem nicht so deutlich wie angesichts des stark gefallenen Ölpreises eigentlich möglich (Quelle: Verivox.de).</b></p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Die Unternehmen gäben nur rund die Hälfte der möglichen Preissenkungen an die Verbraucher weiter, zitierte die &quot;Saarbrücker Zeitung&quot; (Mittwochsausgabe) aus dem wissenschaftlichen Gutachten im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion. Für einen Durchschnittshaushalt ergäben sich daraus ungerechtfertigte Mehrkosten in Höhe von 150 Euro.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Für die Monate April bis Juni 2009 hätten die Versorger einen durchschnittlichen Preisnachlass von zwölf Prozent im Vergleich zu Ende 2008 angekündigt. Rein rechnerisch ergebe sich aus der Marktentwicklung beim Ölpreis, an den der Gaspreis gebunden ist, aber das doppelte Preissenkungspotenzial, berichtete die Zeitung unter Berufung auf die Studie. Für die Gasversorger bedeute das allein im ersten Halbjahr 2009 einen Mehrerlös von einigen Hundert Millionen Euro. </p>
<p class="ausrichtung_formatblock">Zur Jahresmitte halten die Studienautoren eine Preissenkungen um etwa 15 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal für angemessen. Falls es jedoch bei der bisherigen Preispolitik bleibe, werde sich der ungerechtfertigte Mehrerlös der Gasversorger für das Gesamtjahr auf rund 1,6 Milliarden Euro summieren, zitierte die &quot;Saarbrücker Zeitung&quot; weiter aus der Studie.</p>]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strompreise steigen</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=32fd818c8b360aa5f5ea5aacb59bfdf6</link>
			<description>Alle Töchter der E.ON-Gesellschaft haben die Erhöhung der Strompreise angekündigt zum 1. Februar....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ausrichtung_formatblock">Alle Töchter der E.ON-Gesellschaft haben die Erhöhung der Strompreise angekündigt zum 1. Februar. E.ON begründete die Strompreiserhöhung mit dem allgemeinen Tariftrend. Im Schnitt kostet diese erneute Strompreiserhöhung eine Familie rund 70 Euro im Jahr mehr.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock"><br />Sparen Sie, indem Sie den Stromanbieter wechseln! <link 654 - internal-link "Opens internal link in current window">Vergleichen Sie online alle Stromanbieter.</link></p>
<p class="ausrichtung_formatblock"><br />Die Gaspreise sollen dagegen erwartungsgemäß im Frühjahr sinken, da die Preise für Öl ebenfalls stark rückläufig sind. Trotzdem können Sie schon heute sparen – <link 559 - internal-link "Opens internal link in current window">vergleich Sie hier online alle Gasanbieter</link>.<br /><br /></p>
<p class="ausrichtung_formatblock kleinere_schrift"><br /><br />Quelle:Verivox<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KFZ-Versicherung</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13&#38;cHash=c47ab9b3db2b1ac1cfcabe4119df8f87</link>
			<description>Bis 30. November zur günstigsten KFZ-Versicherung wechseln und sparen!
Unverbindlicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis 30. November zur günstigsten KFZ-Versicherung wechseln und sparen!
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]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ölpreis fällt</title>
			<link>http://www.guenstiger-tarif.de/542.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=4ecc5fd397b4c58c70a045c4483f6013</link>
			<description>Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ist am Donnerstag weiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="ausrichtung_formatblock">Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ist am Donnerstag weiter gefallen. Durch die Entwicklung der Aktienmärkte sind zum Beginn des Jahres viele Anleger&nbsp; in das vermeintlich rezessionssichere Rohöl eingestiegen. Auch viele Spekulanten trieben mit ihrem Handel den Ölpreis an. Die Rekordmarke schraubte sich auf 146 Dollar/Barrel. Das überteuerte Öl bremste zunehmend die Weltwirtschaft ein.</p>
<p class="ausrichtung_formatblock"><br />Mitte Juli kippte dann der Trend - Investoren begannen sich aus den Rohstoffanlagen wieder zurück zu ziehen. Mit Crashs von US-Banken im September fielen die Ölnotierungen sogar deutlich unter die 100 Dollar Marke zurück ... und liegen aktuell bei rund&nbsp;70 Dollar je Barrel.</p>
<link http://www.tecson.de/poelhist.htm _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>Entwicklung der Ölpreise der letzten Jahre</b></link>
]]></content:encoded>
			<category>Günstiger Tarif</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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